Was ist Achtsamkeit?

Ich werde jetzt mit sicherheit keine korrekte Definition aufstellen, die gibt es auf Wikipedia und anderen Datenbanken.

Jetzt werde ich meine Gedanken zur Achtsamkeit teilen: Achtsamkeit im Umgang mit Mitmenschen ist wichtig, ein achtsamer Umgang. Wir achten die Bedürfnisse und Gefühle unseres Gegenüber, in dem wir gut zuhören, manchmal auch nur zuhören. Wir entscheiden im richtigen Moment, ob wir etwas sagen, oder ob wir wohlwollend schweigen. Doch wenn wir nur achtsam mit dem Gegenüber umgehen, aber nicht mit uns selbst, dann verlieren wir die Balance. Deshalb ist es wichtig, dass wir in einem Dialog durchgängig unsere Gefühle reflektieren, sobald wir eine Unstimmigkeit feststellen, beginnen wir damit zu durchschauen, wie wir die Unstimmigkeit fair kommunizieren.

Mit einem achtsamen Umgang im Alltag schulen wir unsere Reflektionsfähigkeit, diese Methode ist nachhaltig und verbessert unser Wohlbefinden. Wir leben besser im Einklang mit der Umgebung als zuvor, Tag für Tag.

Achtsamkeit ist für mich, wenn Du dir deiner Situation im klaren bist und sie gut überdenkst, dein Handeln ist ausgeglichen und fair. Du findest einen Weg deine Umgebung klar zu spüren und deine Wahrnehmung ist geschärft. Du machst dir klar, was Du gerade machst. Du kannst auch achtsam Zähne putzen. Dabei spürst Du jeden Zahn einzelnd und denkst darüber nach, was Du im Momentum praktizierst.

Waldstück mit Lichtblick

Im Momentum sein

Deine Gedanken und Gefühle sind hier. Du gehst achtsam mit deinem Bewusstsein um und beobachtest, wohin dich deine Gedanken führen. Bist Du in der Zukunft, so denkst Du hin, wo vielleicht nichts ist. Bist Du in der Vergangenheit, so denkst Du hin, wo nichts zu ändern ist. Loslassen können braucht Zeit. Wir brauchen die Zukunft, um zu strukturieren und zu planen, die Vergangenheit um aus ihr zu lernen. Um zu sein brauchen wir das Momentum. Bewusstes atmen wird dir dabei helfen achtsam zu handeln. Durch das Beobachten des Atems siehst Du, wann Du angespannt wirst und wann Du zur Ruhe kommst.

Um wirklich im Momentum zu sein brauchen wir viel Übung, Geduld und passive Bewusstseinsarbeit durch Meditation. Vielleicht bringt uns das achtsame Zähne putzen einen Schritt näher an die vollkommene Zufriedenheit des seins.

Bis dahin wünsche ich dir viel Freude beim Lesen meiner kleinen Geschichten. Alles Liebe von Leonard.


mindcomedy

Mein Name ist Leonard S. Ich würde mich als Künstler bezeichnen. Möge unser Geist ruhig und klar sein.

1 Kommentar

TeteGina · September 16, 2018 um 12:42 pm

Hallo Leonard, deinen Beitrag über Achtsamkeit ist sehr achtsam von dir formuliert worden. Deine Zeilen transportieren sehr viel Gefühl;bewusstes Fühlen können wir in Gedanken besser verstehen. Schoen, auch Dich im Netz der Möglichkeiten entdeckt zu haben bzw. Du hast mich entdeckt. Schoenen Sonntag Tete

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