Bedenken. Nein.

Zuvor

Allein. Zweifeln. Nicht sein.

Und ich war so zerstört. Verängstigt vor der leeren Zukunft, eine Facette nicht beleuchtet in mir. Die der Zweisamkeit. Warum ich dem so viel Bedeutung gab, das weiß ich nicht. Es wäre kraftraubend gewesen mir einzureden, dass ich alleine bestehen könnte. Doch das konnte ich ja, ich habe es geschafft alleine zurecht zu kommen.

Die Freunde waren meist Psychiatrie-Bekanntschaften der letzten Monate und Jahre. Sie hatten oft selbst kaum Kraft um zu bestehen, sie nährten von meiner Energie, die ich ohne Überlegen verschenkte. Im Endeffekt ist diese sogar in das Leere gelaufen.

Auch meine Spiritualität ist in das Leere gelaufen, sie fand keinen Gegenpol oder eine Statik im Leben, um sich an ihr zu entfalten. Diese Statik ist für mich ein Stück Stabilität in der Suche und Selbstfindung. Eine Möglichkeit mit jemandem zu reflektieren, der nicht Therapeut ist.

Zujetzt

Von einem Traum in den anderen. Ein alternatives Universum, neu. Dort bin ich hindurch gegangen. Neue Emotionen, neue Herausforderungen. Doch die Zweisamkeit belohnt mit Kraft und Wärme.

Die sozialen Fähigkeiten entwickeln sich in eine Utopie des Verständnis eines Gegenüber. Verschmolzen.

Wie die allgemeine Verbundenheit eines starken Trips, nur stärker.

Und ich schreibe dieses Buch nun nicht alleine, das Schreiben bietet einen unendlich großen Ausblick des ewigen Kreises.

Möge mein Geist ruhig und klar sein…

Und ich tauche ein.

Gedanken expandieren in Ebenen voller Leben und Kraft. Energie ist nicht erschöpflich. Ich tanze mich frei.


mindcomedy

Mein Name ist Leonard S. Ich würde mich als Künstler bezeichnen. Möge unser Geist ruhig und klar sein.

1 Kommentar

Gedanken der Zweisamkeit | Tauche ein | haluise · April 1, 2018 um 9:04 pm

[…] über Gedanken der Zweisamkeit | Tauche ein — Mind Comedy […]

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.