Am sinnvollsten erscheint es mit dem Minimum an Gehirnenergie zu beginnen:

Set: Das Gehirn befindet sich in einer Depression, es vegetiert vor sich hin. Es handelt kaum, höchstens ein paar negative Gedanken zum Leben.

Idee: Einen Grund zum Aufstehen finden.

Ohne einen Grund gibt es auch kein Handeln. Mit dem Hund rausgehen. Etwas leckeres essen. Jemanden von der Welt sehen vielleicht? Ein Hobby aufleben lassen? Das sind die Motoren, die dich aufstehen lassen. Es darf auch die Vermehrung von Geld sein, allerdings ist das meist nicht mit Freude, sondern mit Arbeit verbunden, daher wird dieser Teil mal ausgeschlossen.

Ziel: Täglich zu einer ähnlichen Uhrzeit aufstehen und den Tag motiviert beginnen. Darauf arbeiten wir hin.

Als nächstes das leicht erschöpfte, positiv gestimmte Gehirn.

Set: Viel getan, wenig Energie übrig. Erschöpfungszustand mit Mangel an Kreativität.

Idee: Viel Ausruhen und schlafen. Reizarmut des Geistes wird angestrebt, wobei nütliche Gegenstände wie Ohrstöpsel und Schlafbrillen zum Einsatz kommen. Es geht darum die Reize zu mindern, wenn möglich wird auf Medien-Konsum aller Art verzichtet. Es empfiehlt sich, dies 2-3 Tage umzusetzen. Auch in der S-Bahn sind Ohrstöpsel dafür empfohlen. Durch viel Ruhe und Meditation erhöht sich der Wunsch nach kreativer Auslebung. Hinzufügen könnte man noch einen abrundenen Spaziergang.

Ziel: Kreative Energie zurück gewinnen und Kraft für Neues schöpfen.

Nun kommen wir zu einem ausgeglichenen Menschen, der sein Leben optimieren möchte und mehr über sich lernen möchte.

Set: Glücklich

Setting: Ruhige Umgebung

Substanz: Legales Psychedelikum

Ziel: Reflektieren

Gewinn: Überblick, Wissen, Kraft, Erkenntnis, Wissenschaft.


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